Dienstag, 2. Dezember 2014

Urgetreidebrot

Mitte letzter Woche hat mich eine fiese Erkältung niedergestreckt. So erwischt hat es mich schon lange nicht mehr. So schniefe ich immer noch so ein bisschen vor mich hin, aber es geht mir wieder wesentlich besser. Also so eine Erkältung brauch ich echt so schnell nicht mehr. Hat sie doch auch meine Pläne für's Wochenende zu nichte gemacht. Ich wollte auf die Food & Life, ggf. zum Lieblings-Schweden und Plätzchen backen. Aber so hab ich vieeel geschlafen und mich ausgeruht. Aber nächstes Wochenende...

Obwohl es im Moment zeitlich knapp ist, schaffe ich es trotzdem, regelmäßig Brot zu backen. In der Küche stehen und kochen oder backen entspannt mich total. Vorausgesetzt, ich habe es vorher geschafft, einzukaufen. Wenn die Ergebnisse dann noch so zufriedenstellend sind, wie bei dem heutigen Rezept, ist doch alles super.

Das Urgetreide-Brot-Rezept habe ich von Ketex abgeschaut. Ich mag es besonders gern, da es nussig und durch die gerösteten Sonnenblumenkerne schön kräftig schmeckt. Das Brot schmeckt mit süßen und salzigen Aufstrichen sehr lecker. Und auch getoastet ist es toll. Ein Allround-Brot also.





Im Gegensatz zum Original-Rezept zerkleinere ich die Sonnenblumenkerne nicht, weil ich es liebe, auf die Kerne zu beißen. Und ich verwende keine Hefe, weil ich meistens keine frische Hefe im Haus habe. Ihr könnt das aber gerne zu machen, wie ihr wollt. Durch die Hefe wird das Brot luftiger.




mit Roggen, Emmer und Einkorn

Zutaten:

Sauerteig:
200 g Roggenvollkornmehl
200 g Wasser
20 g Anstellgut

Quellstück:
100 g Emmervollkornmehl
100 g Einkornvollkornmehl
13 g Salz
200 g lauwarmes Wasser

Hauptteig:
Sauerteig
Quellstück
220 g Roggenvollkornmehl
100 g geröstete und abgekühlte Sonnenblumenkerne
1 EL Salbei-Rosmarin-Honig, Alternativ: 1 EL normaler Honig

Zubereitung:

Die Zutaten für den Sauerteig verrühren und bei Zimmertemperatur ca. 16-18 Stunden reifen lassen.

Ebenfalls die Zutaten für das Quellstück verrühren und mind. 3-4 Stunden quellen lassen.

Am Backtag Sauerteig, Quellstück und alle restlichen Zutaten mit der Küchenmaschine zu einem Teig verkneten. Bei mir ist der Teig immer relativ klebrig.

Den Teig nun ca. 30 Minuten in der Rührschüssel ruhen lassen. Anschließend aus der Schüssel nehmen, nochmal durchkneten und zu einer Kugel formen.

Ein Gärkörbchen mit Mehl bestäuben und die Teigkugel hineinlegen. Abdecken und ca. 60-120 Minuten gehen lassen. Die Gehzeit hängt sehr von der Raumtemperatur ab. Da es in meiner Wohnung immer relativ kühl ist, gehen bei mir Teige relativ lange und meistens auch länger, als im Rezept angegeben.

15 Minuten vor Ende der Gehzeit, den Backofen auf 230° vorheizen. Eine ofenfeste Schale mit Wasser in den Ofen stellen, so dass Wasserdampf entsteht.

Wenn der Backofen gut eingeheizt ist, den Teigling auf ein mit Backpapier belegtes Backblech stürzen. Nach Belieben einschneiden und in den Ofen schieben.

Nach 15 Minuten die Schale mit Wasser aus dem Ofen nehmen und auf 180° zurückschalten. Weitere ca. 20-30 Minuten backen. Um zu testen, ob das Brot fertig ist, auf den Boden des Brotes klopfen. Wenn es sich schön hohl anhört, ist es perfekt.


Quelle: http://ketex.de/blog/brotrezepte/roggenbrot-mit-emmer-und-einkorn-urgetreide/

Sonntag, 23. November 2014

Kürbis-Kichererbsen-Curry



Ihr Lieben,

ich bin wieder da. Ich hänge gefühlt irgendwo zwischen dem nicht stattgefundenen Sommer, Herbst und der Vorfreude auf Weihnachten. Irgendwie vergeht dieses Jahr für mich schon wieder viel zu schnell. Erst der Prüfungsstress, nun der neue Job und schwupps ist Weihnachten. Die ganzen Projekte, die ich eigentlich für den Blog geplant hatte, haben aus Zeitmangel auch nicht stattgefunden. Aber nun gut, es hilft ja nix. Nicht jammern, sondern die Vorweihnachtszeit genießen.

Nach einem langen Spaziergang habe ich vor kurzem dieses Curry gekocht. Würzig, cremig, wärmend und sättigend. Entweder mit Reis oder Fladenbrot sehr lecker. Das Curry schmeckt auch aufgewärmt gut und ist ein prima Mittagessen im Büro.

mit Tomaten und Kokosmilch


Ich habe die genauen Grammzahlen von Kürbis und Kichererbsen nicht aufgeschrieben, macht es einfach nach Gefühl und Hunger. Ok, das ist vielleicht öfter einfacher gesagt als getan, aber ich hoffe, ihr kommt damit zurecht.

Zutaten:

1/2 Butternut-Kürbis, geschält und entkernt
1 handvoll gekochte Kichererbsen
1 Zwiebel, geschält und in Würfelchen geschnitten
2 Zehen confierter Knoblauch
ca. 300 ml Tomatenpassata
ca. 200 ml Kokosmilch
1 EL Curry, leicht scharf
Salz, Zitronensaft
Sesamöl

Zubereitung:

Sesamöl in einem Topf erhitzen, Knoblauch und Zwiebeln darin anbraten. Kürbis in ca. 1x1cm große Stücke schneiden und in den Topf geben. Kurz mit anbraten. Mit Curry bestäuben und anschwitzen. Mit Tomatenpassata und Kokosmilch ablöschen. Hitze zurückschalten und mit geschlossenem Deckel so lange köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.

Mit Salz und Zitronensaft abschmecken. Ggf. noch etwas Curry zugeben.

Mit Basmatireis oder Fladenbrot servieren.

mit Kokosmilch und Tomaten

Tipp: Kichererbsen aus dem Glas sind eine Alternative, besser schmecken aber eingeweichte und selbstgekochte Kichererbsen. Ich möchte aber gerne meistens spontan etwas mit Kichererbsen machen, deshalb koche ich immer eine ganze Packung getrocknete Kichererbsen und friere sie dann ein. Perfekt für eine schnelle Verwendung!

Freitag, 24. Oktober 2014

Bin noch da!

Ihr Lieben,

mich gibt es noch. Zwischen Jobwechsel, Weiterbildung und Privatleben (mit einem traurigen Verlust meines geliebten Katers) fehlt mir im Moment die Motivation zu kochen und zu bloggen.

Aber ich habe dieses Wochenende 2 Brote geplant und ich denke, dass es bald wieder einen Blogeintrag gibt. :-)

Bis dahin schicke ich euch viele Grüße!

Eure Katrin

Freitag, 19. September 2014

Linsen mit Pfirsichen und Chili

Kennt ihr das? Ihr habt ein Kochbuch, findet es toll, habt bei vielen Rezepten ein "Einmerkerl" drin, weil euch alleine bei der Rezeptbeschreibung das Wasser im Mund zusammenläuft. Oder das Gericht so ansprechend fotografiert ist, dass man es am liebsten aus dem Buch mopsen will? So geht es mir mit dem Buch "Veggiestan" von Sally Butcher. Ich liebe orientalisches Essen und das Buch spricht mich sehr an. Die Beschreibungen der Gerichte sind traumhaft und alle Geschichten, Erläuterungen und Genüsse sauge ich in mich auf. Tja, nur leider ist es bisher beim Schmökern geblieben und ich habe kein Rezept aus dem Buch nachgekocht.





Das hat sich jetzt endlich geändert und ich habe mich, solange es Pfirsiche noch gibt, an die Linsen mit Pfirsichen und Chili gewagt. Ein tolles Gericht, das die Süße der Pfirsiche perfekt mit den säuerlichen Berberitzen und dem erdigen Aroma der Linsen vereint. Dazu ein schönes Fladenbrot und das Abendessen ist gerettet.

Zutaten:

75 g Berberitzen, in Wasser einlegen
1 große Zwiebel, fein würfeln
1 rote Paprika, würfeln
100 g - 120 g Butter
1 cm Ingwer
1 TL gemahlener Zimt
1/2 TL gemahlene Muskatnuss
2 TL Tomatenmark
250 g braune Linsen
550 ml Wasser, ggf. etwas mehr
Zitronensaft
1 EL brauner Zucker oder Rohrzucker
2-3 Pfirsiche
Entweder frische Chili oder getrocknete Chili-Flocken
Salz, Pfeffer



Zubereitung:

Zwiebel und Paprika in ungefähr der Hälfte der Butter in einer großen Pfanne (oder im Bräter) anbraten, bis die Paprika bissfest ist. Chili und Gewürze zufügen, Ingwer dazu reiben. Etwas anbraten, Vorsicht, dass die Gewürze nicht verbrennen. Tomatenmark und Linsen dazugeben und verrühren und mit Wasser aufgießen. Aufkochen lassen, die Hitze reduzieren und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Die Linsen sollten bissfest sein, also nach 30 Minuten mal probieren und ggf. noch etwas weiter köcheln lassen. Bei Bedarf Wasser zufügen. Zucker unterrühren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Zur Seite stellen und warm halten.

Pfirsiche entsteinen und in Spalten schneiden. Butter in einer Pfanne erhitzen. Berberitzen abtropfen lassen. Die Pfirsiche und Berberitzen in die heiße Butter geben. Vorsicht, das kann spritzen. Ca. 2 Minuten braten, bis die Pfirsiche schön goldgelb sind. Unter die Linsen heben und servieren.


Quelle: Veggiestan von Sally Butcher

Sonntag, 14. September 2014

Tomatenessig

In meinem Garten wachsen wunderschöne Tomaten. Leider habe ich keine Ahnung, welche Sorte es ist. Ich
habe die Tomate im Hofladen eines Bio-Hofes gekauft und von einer Tomate die Samen getrocknet. Die Tomaten wuchern im Tomatenhaus und im Hochbeet und tragen viele Früchte. Nur irgendwie wurden die Tomaten nicht reif. Meine Mama und meine Oma hatten schon Unmengen an Tomaten, aber ich nicht. Daher gehe ich davon aus, dass es sich um eine späte Sorte handelt. Auch nicht schlecht.


Durch den Regen platzen die Tomaten leider sehr häufig auf. Entweder schon am Strauch oder wenn man sie pflückt. Wir essen auch die aufgeplatzten Tomaten, aber manche sind schon ziemlich weich. Davon mache ich dann Tomatenessig. Natürlich kann man auch Tomaten ohne Schönheitsfehler verwenden. ;-)





 Zutaten

1 Zweig Rosmarin (ca. 7-8 cm)
2 Zweige Thymian (ca. 6 cm)
2 Salbeiblätter
ca. 300 g reife Tomaten
1 kleiner Zweig Zitronenthymian
500 ml weißer Balsamico oder Weißweinessig

Zubereitung:

Ein großes, gut verschließbares Glas gut waschen und bereit stellen. Die Tomaten und Kräuter waschen und trocken tupfen. Kräuter in den Glas geben. Die Tomaten in Stücke schneiden. Je nach Größe entweder vierteln oder achteln. In das Glas geben und mit einer Gabel zerdrücken. Essig aufgießen und das Glas gut verschließen. Etwas durchschütteln und nun ca. 2-3 Wochen ziehen lassen. 







Mittwoch, 3. September 2014

Kartoffeln-Bohnen-Salat

Anfang August waren wir beim Töpfermarkt in Fürstenfeld. Fürstenfeld ist ein Stadtteil von Fürstenfeldbruck und nach dem Kloster Fürstenfeld benannt. Ich liebe die Klosteranlage und die Atmosphäre, die die Anlage ausstrahlt. Um die Anlage in meiner Nähe zu haben, würde ich glatt nach Fürstenfeldbruck ziehen ;-)

Wunderschön!Aber zurück zum Töpfermarkt. Seit Wochen habe ich auf den Termin hin gefiebert und meinen Freund damit genervt, an dem Wochenende ja nichts zu planen. Schließlich hatte ich nur gute Erinnerungen an den letztjährigen Markt. Leider wusste ich damals noch nicht, dass ich einen Brottopf brauche und habe somit auch keinen gekauft. Ich konnte mich aber an die wunderschönen Sachen erinnern.

Da ich nun regelmäßig Brot backe, stellte sich auch die Frage, wie das Brot lagern. Ich habe einen Brotbeutel aus Leinen, war damit aber nicht recht glücklich. Dann habe ich gelesen, dass Brottöpfe aus Ton das Brot frisch halten sollen. Leider habe ich im Handel keine schönen Töpfe gesehen, so dass ich den Entschluss gefasst habe, beim Töpfermarkt in Fürstenfeld zuzuschlagen. Ich habe einen wunderschönen Brottopf gefunden. Und eine schöne Kanne kam auch noch mit. Glücklicherweise hatten wir nur begrenzt Bargeld mitgenommen, so dass wir nicht in einen Kaufrausch verfallen konnten.

Gleichzeitig fand ein Bauernmarkt statt, den wir natürlich auch besucht haben. Der Bauernmarkt findet zweimal wöchentlich statt. Obwohl wir schon oft in Fürstenfeld waren, haben wir den Bauernmarkt immer verpasst. Ein so umfassendes Angebot an (Bio-) Obst und Gemüse, aber auch Getreideprodukte habe ich auf meinem Stadtteil-Markt noch nie gesehen. Ich war hin und weg! Wir haben dann auch zugeschlagen. U. a. haben wir diese violetten Bohnen gekauft. Sind sie nicht wunderschön? Leider verlieren sie beim Kochen die Farbe, so dass sie "gewöhnlich" grün werden.

Aus dem Bohnen und niederbayerischen Kartoffeln wurde dann ein leckerer Kartoffel-Bohnen-Salat mit Frischkäsedressing. Eigentlich kommt auch Mohn in das Dressing. Tja, leider war Mohn daheim aus, obwohl ich der Überzeugung war, dass ich noch welchen hatte. Egal. Das Dressing schmeckt aber auch ohne sehr gut und man hat anschließend keine schwarzen Kügelchen zwischen den Zähnen.



Der Salat schmeckt am nächsten Tag auch noch gut, allerdings sind die gebackenen Kartoffeln dann auch etwas durchgeweicht.


Zutaten:

450 g Bohnen
1 kg Kartoffeln, geschält
2 EL Olivenöl
Salz

Dressing:
65 g Frischkäse
2 EL Joghurt
1 TL Senf
2 EL Öl
2 EL Essig
1 EL Petersilie, gehackt
Salz, Pfeffer



Zubereitung:

Backofen auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Kartoffeln in Spalten schneiden, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und mit den 2 EL Olivenöl beträufeln. Mit Salz würzen. Im Backofen ca. 30 Minuten backen bis sie außen kross und innen weich sind.

Während die Kartoffeln im Ofen goldgelb werden, die Bohnen putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Wasser in einem Topf aufkochen, salzen und die Bohnen darin ca. 2 Minuten garen. Mit der Schaumkelle aus dem Topf holen und kalt abschrecken. Beiseite stellen.

Für das Dressing alle Zutaten glattrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Kartoffeln aus dem Herd nehmen und etwas abkühlen lassen. Mit den Bohnen in eine Schüssel geben und das Dressing vorsichtig unterheben.




Rezeptidee: Brigitte.de

Donnerstag, 28. August 2014

Wassermelonen-Gazpacho

An Wassermelonen-Gazpacho kommt man im Moment eigentlich nicht vorbei. Ich habe sie bei moey's kitchen und im Kuriositätenladen gesehen. Aber auch in diversen Food-Newsletter habe ich die kalte Suppe schon gesehen.

Fruchtig, süß, herzhaft!

Nachdem ich noch eine halbe Wassermelone im Kühlschrank hatte, habe ich die Suppe gleich ausprobiert. Und ich muss sagen, sie schmeckt wirklich herrlich erfrischend, fruchtig, frisch. Genau das richtige für schwüle Sommerabende. Ok, mit schwülen Sommerabenden ist es gerade schwierig, es ist nämlich kalt! Richtig kalt für August! Damit die Suppe aber nicht bis zum nächsten Sommer in der Warteschleife warten muss, nutze ich die Sonnenstrahlen heute um euch die Suppe zu zeigen.

Da ich rohe Zwiebel nicht gut vertrage, habe ich sie einfach weggelassen. Die Zwiebel bringt bestimmt etwas mehr Würze in die Suppe, ich habe sie aber nicht vermisst. Entscheidet einfach selber, ob ihr eine Zwiebel/Schalotte verwenden möchtet. Eine Knoblauchzehe kann sicherlich auch nicht schaden, aber hier ist es bei mir wie bei der Zwiebel, das vertrage ich nicht gut. Wenn mir der confierte Knoblauch nicht ausgegangen wäre, hätte ich bestimmt eine Zehe verwendet.


Zutaten:

900 g Wassermelone (ca. 600 g Fruchtfleisch)
600 g Tomaten (mit möglichst wenig Kernen; bei mir Ochsenherz und eine Schoko-Tomate)
300 g Gurke
1 handvoll Basilikumblätter
2-3 EL weißer Balsamico
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung:

Melonenfleisch in einen Mixer geben und glatt mixen. Ihr könnt auch einen Pürierstab
nehmen. Durch ein Sieb streichen und beiseite stellen.

Tomate und Gurke putzen, mit den Basilikumblättern ebenfalls fein mixen. Durch ein Sieb zur Wassermelone passieren.

Mit Salz, Pfeffer und weißen Balsamico abschmecken.

Im Kühlschrank gut durchziehen lassen. Vor dem servieren nochmal probieren, ggf. abschmecken und mit einem Schuss Olivenöl und einer Scheibe Baguette servieren.

Sonntag, 24. August 2014

Pestoschnecken


Wir waren zum Brunch bei Freunden eingeladen und ich habe angeboten, etwas mitzubringen. Aber was bringt man zu so einem Brunch mit? Die üblichen Verdächtigen, wie Tomate-Mozzarella, Käseplatte, Frischkäse, etc. wollte ich nicht mitnehmen, da das meistens eh von den Gastgebern vorbereitet wird. Ich wollte etwas backen, aber auch keinen Kuchen mitbringen. Also habe ich mich für etwas Herzhaftes entschieden. Pestoschnecken mit roten und grünen Pesto. Einfach, aber doch lecker. Perfekt.

Das Pesto habe ich nicht selber zubereitet, sondern eines von Alnatura verwendet. Ihr könnt das Pesto aber natürlich auch sehr gut selber machen. Wer mag, kann die Pestoschnecken mit Käse überbacken oder das Käse in die Schnecken einrollen.




Die Pestoschnecken eignen sich nicht nur für einen Brunch, sondern auch für ein Picknick. Deshalb reiche ich die Schnecken auch bei dem Blogevent "Lust auf Picknick?" von Meine Küchenschlacht ein. Ein tolles Blogevent, Stephanie.



Die Holz-Tortenplatte habe ich von meinem Papa bekommen. Ich habe im Internet eine ähnliche Tortenplatte gesehen und hab sie meinem Papa gezeigt. Und schon zu meinem Geburtstag habe ich dann gleich eine bekommen. Danke mein lieber, toller Papa!




Zutaten für eine 28cm-Springform:

500 g Mehl
1/2 Würfel Hefe (ca. 21 g)
1 TL Zucker
1 EL Salz
2 EL Olivenöl
300 ml Wasser

1 Glas rotes Pesto (120 g)
1 Glas grünes Pesto (120 g)


Zubereitung:

Den halben Hefewürfel in dem Wasser auflösen. Mehl mit Salz und Zucker mischen. Olivenöl und Hefewasser zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Eine Schüssel einmehlen oder einölen und den Teig darin abgedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen. Das Teigvolumen soll sicher verdoppeln. Ggf. dauert das auch länger, es kommt auf die Temperatur, Luftfeuchtigkeit, etc. an.

Eine Springform mit Backpapier auslegen.

Den Teig aus der Schüssel nehmen, nochmal durchkneten und in zwei Teile teilen. Teig jeweils rechteckig ausrollen und mit Pesto bestreichen. Nach Geschmack salzen und pfeffern. Von der langen Seite her aufrollen und ca. 2 cm dicke Scheiben abschneiden. Die verschiedenen Pesto-Scheiben dicht an dich mit der Schnittfläche nach oben bzw. unten in eine Springform legen. Weitere 15 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Den Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Pestoschnecken in den Ofen schieben und ca. 20 Minuten goldgelb backen.

Montag, 11. August 2014

In eigener Sache...

Liebe Leser, nicht erschrecken, es ist alles gut! Ich habe da nur eine Bitte an euch:

Wir, meine Blogkolleg/innen und ich, hören immer mal wieder von Bekannten, Freunden oder Freunden von Freunden, dass sie unsere Bilder und Seite mögen und manche Fotos sogar richtig gut finden. Wenn man dann fragt: "Warum drückst du nicht "gefällt mir" bei Facebook oder kommentierst am Blog"- kommt die Antwort: "Ich mache das nie..."

Liebe Leser, Follower, Freunde, Bekannte, einfach alle ... Jeder einzelne Blog und jede einzelne Facebookseite lebt von euren Kommentaren und "Gefällt mir", vom Teilen und eurer Interaktion mit uns! Warum? Gerade Facebook hat über die letzten Monate einfach die Reichweite der Beiträge gekürzt, um eben Geld über die Werbung zu erwirtschaften. Von irgendwas muss ja die Dividende an die Anleger bezahlt werden nach dem Börsengang.

Wenn Ihr aber Dinge mit "Gefällt mir" markiert, teilt oder kommentiert, sehen eure Freunde das eventuell auch wieder und wenn es Ihnen "gefällt", dann sehen das wiederum noch mehr Leute. Den Rattenschwanz könnt Ihr euch selbst mal vorstellen. Schneeballsystem á la Facebook!

Deshalb, wenn euch ein Bild oder Beitrag gefällt - klickt auf "Gefällt mir", wenn ihr ein Foto teilen (!) möchtet, dann tut dies. Wenn ihr etwas dazu sagen möchtet, macht es. Wir freuen uns tierisch, wenn das was wir hier in unserer Freizeit unentgeltlich und mit viel Herzblut tun, bei euch auch ankommt. Anders als durch eure Interaktion und Kommunikation mit uns sehen wir so etwas nicht.







Auch die Kommentarfunktion des Blogs möchte ich euch ans Herz legen. Ich freue mich sehr über eure Kommentare und wenn es nur ein "Sieht gut aus" ist. Auch freue ich mich über eure Hinweise, wenn ich vergessen habe, eine Zutat in der Auflistung aufzuführen. 


Liebe Blogger, ihr dürft den Text gerne teilen, kopieren, weiterverbreiten. Vielen Dank an the withest cake alive, von der ich den Text mopsen durfte und an alle Blogger zuvor.

Liebe Leser, ich würde mich sehr freuen, wenn ihr euch den Text zu Herzen nehmt und fleißig "gefällt mir" klickt und kommentiert. :-)


Danke!

Sonntag, 10. August 2014

Brotzeit: Antipasti-Brot

Letzte Woche erzählte mir meine Kollegin, dass sie in einem Bistro so lecker Mittaggegessen hat. Sie hatte ein Antipasti-Brot. Ok, im ersten Moment hört sich das jetzt nicht spektakulär an. Aber mir lief das Wasser im Mund zusammen.

Bei einem Bäcker in der Nähe meiner Arbeit gibt es auch immer ein Antipasti-Sandwich. Aber irgendwie mag ich das nicht. Es ist mit Pesto bestrichen und mit Auberginen, Zucchini, Tomaten und Salat belegt. Hört sich im ersten Moment sehr lecker an, aber ich kann euch sagen, dass es nicht so ist. Das hat mehrere Gründe. Zum einen mag ich Auberginen nicht. Manche Menschen können sie echt gut zubereiten (wie z. B. Richard aus der Mittelalter-Gruppe), da esse ich auch mal ein Stück Aubergine. Aber meistens bekommt mein Freund sie auf sein Teller geschoben. Dann ist das Pesto kein echtes Pesto, sondern wird mit einer Mayonnaise vermengt, so dass das Sandwich ziemlich fettig wird. Vom Salat mag ich gar nicht anfangen. Welk und bitter. Nein danke! So stelle ich mir mein Antipasti-Sandwich nicht vor.

Und trotz meiner eher schlechten Erfahrungen hat mich das Antipasti-Brot meiner Kollegin mitten ins Schlemmerherz getroffen und ich habe beschlossen, es am Abend gleich nachzubauen. Für das Brot eignet sich Brot, das nicht mehr ganz frisch ist, hervorragend. Dazu Zucchini, ein frisches, knackiges Salatblatt, leckere Tomaten und weicher Mozzarella. Aber fangen wir von vorne an.

Ich habe die Antipasti frisch zubereitet, ihr könnt natürlich auch auf eingelegte Antipasti im Glas zurückgreifen. Dann geht das Abendessen schneller.


Zutaten als Abendessen für 2 Personen:Sehr wandlungsfähig und lecker!
4 Scheiben (altbackenes) Sauerteigbrot
2 kleine Zucchini
2-3 Tomaten
1 Kugel Mozzarella
4 Salatblätter (bei mir Kopfsalat)
1 Knoblauchzehe
Dunkler Balsamico, Olivenöl, (Kräuter-)Salz und Pfeffer
Kräuter (bei mir Basilikum, roter Sauerampfer, Schnittlauch, Oregano, Zitronenthymian)
100 g Frischkäse
eingelegte Artischocken

Zubereitung:

Zucchini waschen, in feine Scheiben schneiden/hobeln. Eine Pfanne mit Öl erhitzen, Knoblauchzehe andrücken und in die Pfanne geben. Zucchini portionsweise in der Pfanne anbraten. Die angebratenen Zucchini auf einen Teller geben und mit salzen, pfeffern und mit Balsamico beträufeln.

Kräuter fein hacken und mit dem Frischkäse verrühren. Zur Seite stellen. Tomaten und Mozzarella in feine Scheiben schneiden, salzen und pfeffern.

Die Brotscheiben toasten (oder in der Pfanne anbraten), mit Kräuterfrischkäse bestreichen. Darauf ein Salatblatt legen. Nun Zucchini, Tomaten und Mozzarella schichten. Obenauf habe ich noch zwei Artischocken-Stücke gelegt.

Mittwoch, 6. August 2014

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Donnerstag, 31. Juli 2014

Behind the Scenes - Ein Blick hinter die Kulissen



Schon Ende Mai hat Steph in ihrem Kuriositätenladen zu dem Blogevent "Behind the Scenes" aufgerufen. Es soll einen Blick hinter die Kulissen der Blogs geben. Nachdem die Prüfungen überstanden und bestanden sind und die Wohnung gerade vorzeigbar ist, habe möchte ich kurz vor knapp noch schnell an dem Blogevent teilnehmen.

Behind the Scenes vom 01.06.-30-06-2014

Darf ich zur Führung bitten:

Fangen wir mit der Küche an. Die Küche ist etwas zusammengewürfelt. Sie wurde uns (teilweise) vom Vermieter zur Verfügung gestellt und wir haben sie noch durch diverse Schränke erweitert. Sie ist noch nicht „perfekt“ und lange nicht so, wie ich mir meine Traumküche vorstelle. Aber sie erfüllt ihren Zweck und durch die dazugekauften Regale ist sie funktional. 

Demnächst muss ein neuer Herd einziehen, da der „Mietherd“ und ich einfach keine Freunde werden. Er braucht sehr lange, bis er sich aufheizt und heizt dann auch sehr ungleichmäßig.

Sehr freue ich mich über die Spülmaschine, die erste in meinem Leben. 

 
Die rechte Seite der Küche mit Spülbecken, Spülmaschine und Herd - und ganz wichtig: Eismaschine

Das Herzstück der Wohnung ist sicherlich meine geliebte Küchenmaschine, eine Bosch MUM8. Würde der normale Teigrührer noch besser funktionieren, wäre sie (für mich) perfekt. 


Das für mich tolle an meinem Kühlschrank ist, dass es eine Kühl- und Gefrierkombi ist. Ein großzügiger Kühlschrankbereich und 3 großzügige Gefrierschübe. Perfekt für das Obst- und Gemüse, das ich im Sommer von meinen Eltern bekomme. Und für Brot, das ich gerne scheibenweise einfriere und so bei Bedarf eine Portion entnehmen kann.

























Unser Essbereich befindet sich im "Flur" vor der Küche. Durch die gute Aufteilung der Wohnung haben wir quasi ein Esszimmer, in dem auch mal 8 Personen Platz finden. Ein Foto muss ich nachreichen.


Kommen wir zu meinem Foto-Platz. Die dunklen Möbel sind „Erbstücke“ aus der Familie meines Freundes. Die Sachen sind toll anzuschauen, aber leider färben sie ab, so dass man möglichst nicht mit hellen Sachen am Schreibtisch sitzen sollte. Wir müssen gerade den Schreibtisch dringend überarbeiten, aber leider hat uns bisher die Zeit gefehlt. 


Durch den Fotokurs bei Vivi habe ich tolle Ideen gesammelt und versuche nun immer wieder die Ideen umzusetzen. Ich habe auch schon Fotountergründe/-hintergründe gebastelt, die nach und nach zum Einsatz kommen werden. Was ich auch noch benötige ist ein "Reflektor", das Styropor-Teil ist nur ein Provisorium.


Mein Kochbuchregal ist relativ übersichtlich und nicht wirklich sortiert. Ich habe mir vorgenommen, nur noch „hochwertige“ Kochbücher zu kaufen, da ich bisher nie aus den „Schnäppchenbüchern“ gekocht habe.

Mein Buchregal mit Hercules

Und hier schmöckere ich gerne in Kochbüchern oder surfe im Internet. Ich sitze viel lieber auf dem Sessel, als auf der Couch. Der Sessel ist so gemütlich, da kann man sogar schlafen.


So, das war’s auch schon mit meinen Blick hinter die Kulissen. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht, mal bei mir reinzuschauen.

Montag, 21. Juli 2014

Überbackene Ofenkartoffeln

Dass ich Erdäpfel mag, hab ich ja schon ausführlichst erzählt. Und wenn man meinen Blog anschaut, findet man auch vieeele Rezepte mit Erdäpfeln.

Heute habe ich wieder was für euch. Ofenkartoffeln alleine sind ja schon super, wenn sie dann auch noch mit Tomaten und Mozzarella überbacken werden, wird aus einem einfachen Gericht, das oft nur Beilage ist, eine vollwertige Mahlzeit. Noch einen frischen Salat dazu, fertig.





Zutaten:


1 kg Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
1 EL Salz
1 EL getrockneten Rosmarin (oder andere Kräuter nach Geschmack)
2-3 EL Olivenöl
1 Kugel Mozzarella
2 Tomaten
Basilikum

Zubereitung:
Backofen auf 200° Ober-/Unterhitze vorheizen.

Salz, Rosmarin und Öl in einer großen Schüssel verrühren. Kartoffeln schälen, waschen und halbieren. In die Schüssel geben und mit der Marinade vermengen. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Darauf achten, dass die Kartoffeln nicht aufeinander liegen. Ca. 30 Minuten backen, bis die Kartoffeln weich und goldgelb sind.

Mozzarella in Stücke reißen, Tomaten in Scheiben schneiden. Auf den Kartoffeln verteilen und weitere 5-10 Minuten backen. Der Käse sollte schön zerlaufen und goldgelb werden. Basilikum in Stücke reißen und auf den heißen Kartoffeln verteilen.


Alternativ kann man auch Feta verwenden. Dann aber etwas beim Salz sparen. Man kann die Schale der Kartoffeln auch dran lassen. Dann aber auf Bio-Ware und junge Kartoffeln achten.


Donnerstag, 10. Juli 2014

Mercimek Köftesi mit Cacık (Tzatziki)

Dass ich orientalische Küche liebe, sollte niemanden entgangen sein, oder? Nun habe ich ein neues Rezept in meine Sammlung hinzugefügt. Mercimek Köftesi.

Da ich (noch) kein türkisches Kochbuch besitze (warum eigentlich?), habe ich im Internet nach Rezepten gesucht. Das ist schwieriger, als man denkt in der Flut von Rezepten. Entschieden habe ich mich dann für das Rezept von Aysenputtel, das ich etwas abgewandelt habe. Die Köftesi schmecken genau so, wie ich sie in Istanbul gegessen habe. So kann man das Fernweh auch lindern. Gerade jetzt im Sommer sind die Köftesi ein herlich erfrischendes Gericht. Man kann die Masse auch gut vorbereiten und am nächsten Tag braucht man nur noch die Köftesi formen.

Wir haben die Köftesi mit Cacık und Kopfsalat gegessen. Einfach die Köftesi auf ein Salatblatt legen, Cacık drüber geben und dann alles in das Salatblatt einrollen.

Schaut bitte unbedingt, dass ihr reines Paprikamark (Biber Salçası) bekommt. Bisher habe ich nur Paprikamark gesehen, das mit Tomatenmark gestreckt war. Wenn ihr ein türkisches Geschäft in der Nähe habt, schaut da. Da werdet ihr bestimmt fündig.

Noch ein Hinweis zu der Menge: Der Freund und ich benötigen 3 Mahlzeiten, um die Menge an Köftesi zu bewältigen. Solltet ihr keine Lust haben, 3 Tage nacheinander das gleiche zu essen oder nicht eine ganze Fußballmannschaft versorgen wollen, halbiert die Mengen lieber ;-)




Zutaten:

150 g Linsen
1 l Wasser
300 g feiner Bulgur
2 Zwiebeln (mittlere Größe), fein gehackt
2 Knoblauchzehen, fein gehackt
1 guter Schuss Olivenöl
2 EL Domates Salçası (Tomatenmark)
2 EL Biber Salçası, mild (Paprikapaste)
125 ml Wasser
1/2 Bund Petersilie, fein gehackt
4 Frühlingszwiebeln, fein gehackt
4-5 Blätter frische Minze (also so 1-2 Stängel)
Saft einer halben Zitrone
Salz, Pfeffer
Kopfsalat, Zitronenscheiben

Zubereitung:

Linsen in ein Sieb geben und unter fließendem Wasser gründlich spülen. Mit einem Liter Wasser in einen Topf geben und köcheln lassen, bis die Linsen zerfallen.

Bulgur in einen großen Topf geben und die gekochten Linsen hineinschütten. Verrühren und abdecken. Das gibt eine Bulgur-Linsen-Suppe und schaut seeeehr flüssig aus. Aber keine Angst, das muss so sein.

Eine Pfanne erhitzen und Olivenöl hineingeben. Die fein gehackten Zwiebeln und den Knoblauch in der Pfanne anbraten. Paprikapaste und Tomatenmark ebenfalls in die Pfanne geben und ein paar Minuten mit anbraten. Mit ca. 120 ml Wasser ablöschen, alles verrühren und dann zu der Bulgur-Linsen-Masse geben. Gut verrühren und weiter ziehen lassen. Zwischenzeitlich sollte die Masse nicht mehr ganz so flüssig sein.

Wenn die Bulgur-Linsen-Masse abgekühlt ist, Petersilie, Minze und Frühlingszwiebeln dazu geben. Am besten mit den Händen gut durchkneten. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Kopfsalat waschen und auf einer Platte anrichten. Hände anfeuchten (am besten stellt ihr euch eine Schale Wasser neben die Schüssel mit der Köftesi-Masse) und Nocken/Würstchen formen. Auf den Kopfsalat legen. Mit Zitronenscheiben servieren.




Cacık (nach einem Rezept von Nesrin)

Zutaten:
150 g Türkischen/Griechischen Joghurt (10% Fett)
1 kleine Gurke (ca. 120-130 g)
2 Knoblauchzehen (oder confierten Knoblauch)
3-4 Blätter Minze
Salz
Wasser

Zubereitung:

Joghurt in eine Schüssel geben. Gurke schälen und ganz fein hacken. Also wirklich fein. Knoblauchzehen entweder sehr fein hacken oder durch die Presse drücken. Minze ebenfalls fein hacken und alles zum Joghurt geben. Gut verrühren und nun so viel Wasser zugeben, damit der Cacık flüssig wird. Mit Salz abschmecken.

Tipp: Nehmt, wenn möglich, confierten Knoblauch. Meiner ist leider verbraucht und ich habe frischen Knoblauch genommen. Ich finde confierten Knoblauch sehr viel bekömmlicher, gerade wenn man ihn in "roh" isst.

Vegan-Tipp: Ihr könnt statt türkischem Joghurt auch Sojajoghurt nehmen, dann ist das Gericht komplett vegan. Ihr solltet den Sojajoghurt aber abtropfen lassen oder das Wasser zum verdünnen weglassen.