Samstag, 25. Juni 2011

Hey, ab in den Süden...

...der Sonne hinterher...

Es geht in den Urlaub und deshalb verabschiede ich mich jetzt.

Mein Freund und ich haben noch viel vor.

Während er die Kaninchenkäfige sauber macht, backe ich gerade Bananen Muffins für unsere Hasen-Sitterin, die während unseres Urlaubes auf die Monster aufpasst.

Dann steht noch Wäsche waschen und packen auf dem Programm. Viel zu tun also.

Morgen wollen wir dann zur Urlaubseinstimmung noch auf die Mittelalter Tage in Freising . Und dann geht es ab in den Süden.

Mit, hoffentlich, vielen Urlaubseindrücken werde ich mich in ein paar Tagen wieder melden.

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit!

Freitag, 24. Juni 2011

Romanasalat mit Couscous und Beluga Linsen

In der Zeitschrift "Für Sie" habe ich ein Rezept für Romanasalat mit Bulgur gesehen. Dieses Rezept hat mich sehr angelacht. Da ich das Rezept nicht aus der Zeitung rausreißen konnte, dachte ich mir, merk' ich es mir. Tja. Was soll ich sagen. Alles was ich davon noch weiß ist, dass man Romanasalat und Bulgur braucht. Das war's. Also habe ich improvisiert und für sehr gut befunden.



Zutaten:

Romanasalat oder Salatherzen

1 "handvoll" Belugalinsen
1 "handvoll" Couscous
Gemüsebrühe
1 Päckchen Feta

150 ml Joghurt
1 "handvoll" Parmesan
1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer
etwas Zucker
Schnittlauch, Petersilie, etc. 

Zubereitung:

Linsen und Couscous nach Packungsanleitung zubereiten. Zu dem Couscous 1 TL Gemüsebrühe geben.

Romanasalat waschen und die Blätter in feine Streifen schneiden. Couscous mit den Linsen mischen. Salzen.

Joghurt, Parmesan, Zitronensaft, Salz, Pfeffer verrühren. Mit etwas Zucker und Kräutern abschmecken.

Salat auf einen Teller geben, Linsen-Couscous-Mischung darauf verteilen. Nun das Dressing und den Feta über den Salat geben.

Sehr lecker und erfrischend.

Samstag, 18. Juni 2011

Sauce Hollandaise

Sauce Hollandaise war für mich eine große Herausforderung. Ich habe es schon so oft vorgehabt, sie selbst zu machen, aber letztendlich habe ich (zu meiner Schande) doch wieder zum Fertigprodukt gegriffen. Zu viele Horrorgeschichten habe ich schon über die Zubereitung gehört.

Endlich habe ich mich mal getraut und eine Sauce Hollandaise gemacht. Und, was soll ich sagen, so schwer war es gar nicht. Und lecker hat sie auch geschmeckt!



Rezept:

250 g Butter
3 Eigelb
1 Prise Salz
4 EL Wasser

Zubereitung:

Für die Sauce Hollandaise die Butter in einem Topf langsam schmelzen. Die Molke abschöpfen. Die Eier trennen. Eigelbe mit dem Wasser und etwas Salz verrühren.

Die Schüssel mit den Eigelben über einem Wasserbad zu einer weißen, dicklichen Masse aufschlagen.

Nun Schluck für Schluck die Butter zugeben und gut verrühren. Mit Salz, Peffer und Zitronensaft abschmecken.

Wenn die Sauce Hollandaise zu dickflüssig ist, kann man etwas Spargelkochwasser vorsichtig zugeben, bis man die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Neue Schuhe für mich

Ja, ich bin Schuhsüchtig! Ich liebe, liebe, liebe, liebe Schuhe.

Und hier sind meine neuen Schätze


Bild via Zalando

Bild via Zalando

Bild via Zalando


Montag, 13. Juni 2011

Pfingstwochenende in der Heimat

In der geliebten Heimat mit geliebten Tieren und Menschen









Mittwoch, 8. Juni 2011

Erdbeertarte mit Crème Pâtissière

Ich liebe Erdbeeren. Und Erdbeerkuchen von meiner Oma ist unschlagbar. Meine Oma ist leider sehr weit weg und so habe ich mich an Erdbeerkuchen versucht. Als Tarte mit Crème Pâtissière. Fruchtig, cremig, knusprig. Super! Für mich wie immer, nur ein sehr kleines Stück.

Der Mürbteig hat mich sehr geärgert, anscheinend ist da etwas schief gegangen. Ich denke, dass durch die warmen Temparaturen die Butter zu schnell weich wurde. Also, wirklich kalte Butter verwenden!


Zutaten:
Mürbteig

300 g Mehl
200 g kalte Butter
100 g Puderzucker
2 Eier

Crème Pâtissière

300 ml Milch
1 halbe Vanilleschote
2 Eigelb
50 g Zucker
20 g Mehl

ca. 250 g Erdbeeren

Zubereitung:

Aus den Zutaten für den Mürbteig rasch einen Teig kneten. Mind. 30 Minuten im Kühlschrank kühlen. Am Besten länger! 

Währenddessen die Milch mit dem Mark der halben Vanilleschote erwärmen. Die Eigelbe mit Zucker in einer Rührschüssel aufschlagen, bis die Masse hell/weißlich wird. Das Mehl untermischen, die Milch langsam eingießen und gut verrühren. 

Die Rührschüssel in ein Wasserbad setzen und so lange schlagen bis die Masse sehr dickflüssig wird. Mit einer Frischhaltefolie abdecken, dann gibt es keine Haut.

Die Tarte-Form gut fetten. Den Mürbteig ausrollen. Mit Mehl bestäuben und über das Nudelholz aufrollen. Über der Tarte-Form wieder ausrollen.

Bei ca. 180 Grad für ca. 15 Minuten blindbacken.

Die Backerbsen entfernen und fertig backen.

Die Tarte auskühlen lassen. Nun die Crème auf die Tarte geben. Erdbeeren putzen und nach belieben (vierteln, halbieren, etc) auf der Tarte verteilen.

Montag, 6. Juni 2011

Italienischer Nudelsalat

Ich liebe Nudelsalate. Man kann sie super varieren, je nach dem, was man im Haus hat. Sie sättigen gut und an heißen Tagen sind sie genau richtig.

Bei uns gab es einen italienschen Nudelsalat, der durchgezogen am nächsten Tag immer noch sehr lecker schmeckt und ideal ist, um ihn mit ins Büro zu nehmen.



Zutaten:

1/2 Tüte Vollkorn-Farfalle (es gehen aber auch alle anderen Nudelsorten)
3 Tomaten
1 Paprika
1 Kugel Mozzarella
1 Bund Rucola
1 Handvoll Basilikum
1 Handvoll Petersilie
1 TL Kapern
Balsamico
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Die Nudeln nach Packungsanweisung gar kochen.

Währenddessen die Tomaten waschen, vierteln und aushöhlen. Paprika, Tomaten und Mozzarella in Würfel schneiden. 

Die Kräuter, Kapern und eine Handvoll Rucola zusammen mit Olivenöl im Mixer zu einer homogenen Masse mixen. Die Kräutermischung über die Gemüse-Käse-Mischung geben. Balsamico drüber geben. Gut verrühren. 

Nudeln abgießen und kalt abspülen. Zu der Mischung geben und gut vermischen. Rucola klein schneiden und vor dem servieren unterheben.

Kalt stellen oder lauwarm essen.

Freitag, 3. Juni 2011

Eiersalat mit selbstgemachter Mayonnaise

Was macht man, wenn man 1. keine Lust auf kochen hat, 2. eigentlich auch nichts im Haus hat, das man heute essen will und 3. einfach nur schnell Brotzeit machen will?

Einen Salat. Ok. Aber die Zutaten für einen gemischten Salat waren auch nicht im Haus (was äußerst selten vorkommt). Also habe ich beschlossen, etwas mit Eiern (die eigentlich immer da sind) zu machen.

Eiersalat gab es schon seit ewigen Zeiten nicht mehr, also wollte ich ihn mal wieder machen. Und ich wollte mich an selbstgemachter Mayo probieren. Da meine Eier nicht mehr so frisch waren, war es mir einfach zu riskant, eine Mayonnaise mit Ei zu machen. Bei Steph im Kula fand ich ein Ei-Freies Rezept, das promt ausprobiert wurde.




Zutaten:

Mayonnaise
1 Teil Milch (in meinem Fall ca. 50 ml)
2 Teile Öl (in meinem Fall Rapsöl und ca. 100 ml)
Salz, Peffer

Eiersalat
4 Eier
3 kleine Essiggurken
Petersilie
Kapern

Zubereitung:

Eier anpicken. Wasser zum kochen bringen und die Eier hineingeben. Die Eier sollten mit Wasser bedeckt sein. Ca. 10 Minuten kochen, damit die Eier hart werden.

Während die Eier kochen, Milch und Öl in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab so lange vermixen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Mit Salz, Peffer oder beliebigen anderen Gewürzen abschmecken. Ggf. noch etwas Milch zufügen, wenn die Masse zu fest ist, etwas Öl, wenn die Masse zu flüssig ist.

Normalerweise gehört auch Senf in die Mayo, aber da ich keinen daheim hatte, ging es auch so.

Die Eier nun mit kaltem Wasser abschrecken und schälen. In kleine Wüfel schneiden und in eine Schüssel geben.

Essiggurken ebenfalls in feine Würfel schneiden und zu den Eiern geben. Ein paar Kapern dazugeben.

Petersilie fein hacken zusammen mit der Mayonnaise zu der Eimasse geben. Nochmal abschmecken und entweder gleich essen (wie ich) oder etwas ziehen lassen und dann servieren (mein Freund).