Montag, 29. November 2010

Kichererbsen-Avocado-Salat

Eigentlich das perfekte Sommergericht. Ich habe den Salat auch das erste mal im Sommer probiert und war hin und weg von der Geschmacksexplosion auf der Zunge. Lange habe ich keine Kichererbsen in der Dose gefunden und mir war der Aufwand, sie selber zu kochen, einfach zu groß. Nun endlich habe ich Kichererbsen gefunden, also habe ich endlich den Salat gemacht. So lecker.

Kichererbsen-Avocado-Salat


Zutaten:

1 Dose Kichererbsen
2 Avocados
1 Handvoll Basilikumblätter
Saft einer Zitrone
etwas Öl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:

Kichererbsen abschütten und im Sieb abwaschen. In eine Schüssel geben. Avocado schälen und in Würfel schneiden. Gleich Zitronensaft darüber geben, damit die Avocado nicht braun wird. Basilikumblätter in feine Streifen schneiden und unter den Salat geben. Die Zutaten gut vermischen und mit Olivenöl, Salz und Pfeffer abschmecken.

Zugedeckt etwas ziehen lassen und ggf. nachwürzen. Dann genießen und auf den Sommer freuen.

Freitag, 26. November 2010

Pizza Pizza

Ich liebe Pizza, immer, jeder Zeit. Ich könnte sie eigentlich jeden Tag essen. Bei Cucina Casalinga habe ich einen tollen Pizzateig gefunden, den ich auch mal nach der Arbeit schnell machen kann. Wir konnten uns nicht für einen Belag entscheiden, deshalb gab es eine Pizzaparty mit vielen kleinen Pizzas.

Zutaten Hefeteig:

1/2 Päckchen Trockenhefe
250 g Weizenmehl
1 TL Salz
125 ml lauwarmes Wasser
1 Schuss Olivenöl

Zubereitung:
Die Hefe im Wasser auflösen und etwas stehen lassen. Mehl und Salz vermischen. Das Hefe-Wasser und das Olivenöl dazu geben und verkneten. Den Teig an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen. 

Den Teig dünn ausrollen und mit den gewünschten Zutaten belegen.



Pizza mit Basilikumpesto, Tomaten, Mozzarella und Avocado


Pizza mit Basilikumpesto und Tomaten sowie Pizza mit Tomatensauce und Mais


Pizza mit Tomatensauce, Mais und Avocado

Mittwoch, 24. November 2010

Flammkuchen

Ich liebe Flammkuchen. Vor allem in der Schandgeige München 
Jetzt habe ich mich selber an einen Flammkuchen getraut. Er war toll, jedoch ein paar Sekunden zu lang eim Ofen. Vor allem habe ich mich aber auch an Hefeteig versucht. Und es hat geklappt, was mich sehr freut!




Zutaten:

Teig:
250 g Weizenmehl
50 Weizenvollkornmehl
1/2 TL Salz
175 ml lauwarmes Wasser
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 EL Olivenöl

Belag:
1 Becher Crème Fraîche
etwas Sahne
Salz, Pfeffer,
2 rote Zwiebeln
1 gelbe Paprikaschote


Zubereitung:

Die Trockenhefe im Wasser auflösen und etwas stehen lassen. Die trockenen Zutaten vermischen und das Hefewasser zugeben. Einen Schuss Olivenöl zu dem Teig geben und gut durchkneten. Den Teig an einem warmen Ort ca. 45 Minuten gehen lassen. Den Teig noch mal durchkneten und noch mal 30 Minuten gehen lassen. Dann den Teig ausrollen und auf ein Backblech geben. Mit der Creme bestreichen. Die Zwiebeln hobeln und die Paprika in kleine Würfel oder Streifen schneiden. Damit den Flammkuchen belegen.

Den Ofen auf die höchste Stufe einstellen. Den Flammkuchen auf der untersten Schiene ca. 10 Minuten backen.

Dienstag, 23. November 2010

Kartoffeln und Eiern mit Béchamelsauce

Sieht gewöhnungsbedürftig aus, schmeckt aber lecker. 

Kartoffeln und Eier in Béchamelsauce

 

Zutaten für 2 Personen: 
4 Kartoffeln 
4 Eier

Béchamelsauce
1 Zwiebel
40 g Butter
40 g Mehl
1/4 l Gemüsebrühe
1/8 l Milch
etwas Zitronensaft
Kräuter



Kartoffeln waschen und gar kochen. Eier hart kochen.

Für die Béchamelsauce die Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in Butter anschwitzen. Wenn Sie glasig sind, das Mehl über die Zwiebeln sieben. Unter ständigem Rühren anschwitzen. Den Topf vom Herd nehmen und die Brühe und die Milch einrühren. Den Topf wieder auf den Herd ziehen und die Sauce einköcheln lassen. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Ggf. Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie oder Basilikum unterrühren.

Die Kartoffeln und Eier schälen. Die Sauce über die Kartoffeln und Eier gießen. Lecker

Samstag, 20. November 2010

Wirsingröllchen

Es gibt noch so viel Gemüse, das ich noch nie gegessen habe. Sei es, weil ich bisher nicht weiß, wie ich es zubereiten soll oder sei es, weil ich bisher dachte, dass es mir nicht schmeckt. Manches Gemüse war für mich alleine aber auch zu groß, so dass ich es nicht probierte. 

Da ich ja, außer den Kaninchen, einen Mitesser habe, kann ich jetzt das Gemüse probieren, das bisher für mich zu groß war. Wie z. B. Wirsing. 

Also kaufte ich beim Gemüsehändler meines Vertrauens einen Wirsing-Kopf und überlegte, was man damit alles machen kann. Nachdem es schon eine Wirsing-Curry-Gemüse mit Kartoffeln gab, habe ich überlegt, dass man die Wirsingblätter auch toll zum Einwickeln benutzen kann. Man glaubt es kaum, aber diese Idee hatten auch schon andere, was ich entdeckte, als ich auf der Suche nach vegetarischen Wirsing-Roladen war.

Keines der Rezepte hat mich wirklich überzeugt bzw. ich kam nicht mehr dazu, die Zutaten einzukaufen, deshalb habe ich mir überlegt, die Wirsing-Blätter mit Couscous zu füllen. War sehr lecker, schmeckte auch aufgewärmt noch toll. Gibt es wieder.

Hier das Rezept

 

Zutaten für 6 Röllchen

1 kleine Tasse Couscous
6 Wirsingblätter
1/2 Päckchen Feta aus Schafsmilch
Gemüsebrühe
Sahne


Zubereitung

Wasser zum kochen bringen. Die Wirsing-Blätter ca. 5 Minuten darin weich kochen. In Eiswasser abschrecken. Ggf. den harten Struck rausschneiden. 

Den Couscous nach Packungbeilage zubereiten. Eine halbes Päckchen Feta zerbröseln und zu dem Couscous geben. Mit Salz, Pfeffer und ggf. Gewürzen abschmecken. 

Den Couscous in die Blätter einrollen. Die Röllchen in eine Auflaufform geben und mit etwas Sahne,  Gemüsebrühe und Curry übergießen. Im Ofen bei ca. 180° 15 Minuten garen.

Mittwoch, 17. November 2010

Kürbissuppe

Der Klassiker während der Kürbis-Zeit. In vielen Varianten zuzubereiten, immer lecker.

Die Kürbissuppe



Zutaten:
1 Hokkaido Kürbis
3 kleine Kartoffeln
Butter
1 Zwiebel
1 Knoblauch
Kürbiskernöl
Salz, Pfeffer, Muskat
Sahne
Gemüsebrühe
Zitronensaft

Zubereitung:
Hokkaido Kürbis und Kartoffeln waschen, die Kartoffeln schälen und Beides Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch häuten und würfeln. Einen kleinen Teil des Kürbises in kleine Würfelchen schneiden und zur Seite legen.

Butter in einem Topf schmelzen und Knoblauch, Zwiebeln und Gemüsebrühe anbraten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, Kartoffeln und Kürbis zugeben und etwas mit anbraten. Dann mit Wasser (ca. 1 l) ablöschen, so dass das Gemüse bedeckt ist.

Die Suppe köcheln lassen, bis der Kürbis und die Kartoffeln weich sind. Mit dem Pürierstab oder dem Kartoffelstampfer pürieren. Mit Sahne, Salz, Pfeffer, Muskat und Zitronensaft abschmecken.

Die kleinen Würfel in Butter anbraten. Etwas Zucker drüber streuen und karamellisieren lassen. Mit Balsamico ablöschen und etwas einköcheln lassen. Zu der Suppe geben. 

Mit Kürbiskernöl servieren. LECKER!

Montag, 15. November 2010

Überbackener Fenchel mit Tomatensauce

Wenn's mal wieder schnell gehen muss und ich keine Lust habe, lange vorm Ofen zu stehen ;-)

Überbackener Fenchel mit Tomatensauce und Kartoffelpüree



Zutaten:

1 Fenchel

passierte Tomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe

Kartoffeln
Sahne
Butter
Milch

Öl
Salz, Pfeffer, Muskat, Gewürze
Käse

Zubereitung:

Zwiebeln und Knoblauch in kleine Würfel schneiden und anbraten. Passierte Tomaten dazu geben und köcheln lassen.

Fenchel in Scheiben schneiden und in einer Pfanne anbraten. In eine Auflaufform geben. Mit der Tomatensauce übergießen. Käse darüber streuen und bei 200° im Backofen überbacken.

Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Im kochenden Wasser garen. Das Wasser abgießen. Sahne, Milch und Butter zu den Kartoffeln geben und mit dem Kartoffelstampfer zu Püree verarbeiten. Mit Salz und Muskat abschmecken.

Fertig ;-)


Samstag, 13. November 2010

Lieblingsgewürz

Mein Rosmarin!

Freitag, 12. November 2010

Fencheltürmchen mit Olivenpesto

Als ich noch alleine für mich und meine beiden Kaninchen gekoch habe, hatte ich eine Gemüsekiste abonniert. Sie enthielt immer wieder Obst und Gemüse, das ich nicht kannte und probiert werden musste. Manches war wirklich nicht meins, anderes habe ich lieben gelernt. So ist es auch  mit dem Fenchel.

Die Obst- und Gemüsekiste habe ich abbestellt, der Fenchel ist geblieben. Nicht nur die Kaninchen lieben Fenchel, auch ich kann mir kochen ohne ihn nicht mehr vorstellen.

Dieses mal gab es eine kleine Fenchel-Vorspeise.

Fencheltürmchen mit Olivenpesto




Zutaten für 4 Türmchen

1 große Fenchelknolle
1 rote Zwiebel
1-2 Tomate
Parmesan
Olivenöl
Salz und Pfeffer
Zitronensaft

Zutaten für das Olivenpesto

1 handvoll Oliven, entkernt
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Zitronensaft


Zubereitung

Den Fenchel in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Struck nicht wegschneiden, denn dadurch halten die einzelnen Schichten. In Olivenöl kräftig anbraten, mit Salz und Pfeffer würzen. Etwas Zitronensaft darüber geben.



Aus der Pfanne nehmen und auf ein Blech mit Backpapier legen. Vorsichtig, damit er nicht auseinander fällt. Den Ofen auf 200° Ober-und Unterhitze vorheizen. Tomaten in Scheiben schneiden und auf den Fenchel legen. Zwiebel in feine Scheiben schneiden und auf die Tomaten legen. Etwas Öl über das Türmchen geben. Parmesan darüber hobeln. Im Ofen ca. 10 Minuten überbacken.

In der Zwischenzeit die Oliven, Olivenöl und den Knoblauch in den Mixer geben und zerkleinern. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Türmchen aus dem Ofen holen und mit dem Olivenpesto anrichten.

Mittwoch, 10. November 2010

Radicchio-Risotto

In meinem Lieblingsforum hat eine Userin ein Radicchio Risotto gepostet. Hörte sich lecker an, mein Freund mag Radicchio sehr gerne, also habe ich meinen kreativen Kochgedanken freien Lauf gelassen und ein Radicchio Risotto gekocht.

Schmeckt lecker, aber (durch den Rotwein) auch anders als die "normalen" Risottos.


Zutaten:

1 Radicchio
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ca. 150 g Risottoreis
200 ml Rotwein
1 Liter Gemüsebrühe
Butter
Parmesan
Zucker
Balsamico
Salz, Pfeffer




Zubereitung:

Zwiebel und Knblauch in kleine Stücke schneiden. Bei dem Radicchio die Spitze abschneiden. Zur Seite legen. Restlichen Radicchio in feine Streifen schneiden und waschen. Gemüsebrühe erwärmen.

Zwiebeln-Knoblauch Mischung in Butter andünsten. Reis und Radicchio-Streifen dazu geben und anbraten. Mit Rotwein ablöschen. Dann wie bei jedem Risotto verfahren. Wenn der Rotwein eingekocht ist, mit Brühe aufgießen und einkochen lassen. Wiederholen, bis der Reis weich ist.

Inzwischen in einer Pfanne Butter zerlassen. Die Radicchio-Spitzen darin anbraten. Zucker drüber streuen und karamellisieren lassen. Mit Balsamico ablöschen. Salzen und Pfeffern.


Das fertige Risotto vom Herd ziehen, ein Stück Butter und Parmesan unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Balsamico abschmecken.

Auf einen Teller mit den karamellisierten Radicchiospitzen anrichten.

Montag, 8. November 2010

Ofengemüse mit zweierlei Dips

Mal wieder gab es bei uns Ofengemüse. Ich liebe dieses Gericht einfach, weil ich einfach nur die Zutaten schneiden muss und der Ofen den Rest erledigt. Dieses mal mit zweierlei Dips. 1x Jogurt-Curry Dip und 1x Guacamole. Lecker!






Zutaten:
1/2 Hokkaidokürbis
1 Rote Zwiebel
1 Paprika rot
3 Kartoffeln
2 Karotten
1/2 Fenchel
1 handvoll Champions
1 handvoll Cocktailtomaten
Salz, Pfeffer, Honig, Olivenöl

Zubereitung:
Gemüse putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Gemüse bis auf Tomaten und Champions auf ein Blech geben und mit einer Marinade aus Salz, Pfeffer, Honig und Olivenöl übergießen. Bei 200° im Backofen bei Unter- und Oberhitze ca. 20 Minuten backen. Zwischendurch immer wieder wenden. Tomaten und Champions dazu geben und weitere 10 Minuten backen.

Dazu gab es die erwähnten Dips und gemischten Salat.

Samstag, 6. November 2010

Kartoffelpizza

Habe ich erwähnt, dass ich eine Super Mama habe?

Nachdem wir tagelang unsere Büros und unsere Wohnung auf den Kopf gestellt haben, weil wir das Kabel für die Camera nicht gefunden haben, habe ich bei meinen Eltern angerufen. Da wurde das Kabel nämlich zum letzten mal gesehen.

Und ja, es war bei unserem letzten Besuch bei ihnen geblieben. Und was macht meine Super Mama? Sie schickt es mir nach München.

Das heißt, dass ich endlich wieder Fotos von der Camera holen kann und bloggen kann. Juhu!


Und das nächste Rezept folgt auch gleich!


Kartoffelpizza



Zutaten:
4 große Kartoffeln
100 g geriebenen Bergkäse
1 Zwiebel
Olivenöl
1 Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
1 handvoll Cocktailtomaten
1 Bund Rocula
Frühlingszwiebeln
Kräuter


Zubereitung


Kartoffeln und Zwiebel schälen, raspeln und mit 2 El Öl mischen. ­Knoblauch fein hacken. Mit der Hälfte des Käses mischen, mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen. Die Kartoffelmischung gleichmäßig ­auf einem mit Backpapier belegten Blech verteilen. Kartoffelpizza im ­heißen Ofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Tomaten halbieren und auf der Pizza verteilen. Mit dem restlichen Käse bestreuen und weitere 10 Minuten backen. Dazu das Bleck auf die letzte Schiene von unten geben, damit die Kartoffeln unten schön kross werden.  ­

Rucola und Frühlingszwiebeln waschen und in mundgerechte Stücke zupfen bzw. schneiden. Auf der Kartoffelpizza verteilen und sofort servieren.

Wir haben dazu einen Quarkdip gegessen.