Sonntag, 31. Oktober 2010

Frühstück mit meiner Freundin

Wenn ihr euch wundert, warum nichts neues kommt, ich kann es euch sagen. Wir haben das Kabel für die Kamera bei meinen Eltern vergessen. D. h., dass ich die Bilder vom leckeren Essen nicht von der Kamera kriege. Deshalb gibt es zur Zeit nur Handyfotos.

Gestern war ich mit meiner Freundin in Straubing beim Frühstücken. Lecker war es. Für mich hab es ein vegetarisches Frühstück und für meine Freundin gab es ein italienisches Frühstück mit Prosecco.

Lecker!

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Dienstag, 26. Oktober 2010

Zuckersüßes Lebenszeichen

Heute gibt es ein zuckersüßes Lebenszeichen von mir aus Stuttgart.

Gestern war ich mit meiner Kollegin in der Cupcake Boutique in Stuttgart.

Es gab einen Schokokuchen mit Frischkäse und einen Vanille-Cupcake. Sehr lecker. Muss ich mir merken

Mittwoch, 20. Oktober 2010

Kürbisriotto mit gebackenem Kürbis

Herbstzeit, Kürbiszeit. Jedenfalls bei uns. 



Auch, wenn ich zur Zeit leider selten dazu komme, zu kochen, Kürbis gibt es oft. Es ist wie mit Spargel im Frühling. Man muss es ausnutzen, wenn es die Zutat frisch gibt. 
Also gibt Nudeln mit Kürbis, Kürbis in Nudeln, Kürbis gebraten, Kürbis in der Suppe. Und natürlich Kürbisrisotto. 
Beim stöbern im Kuriositätenladen habe ich das Rezept für dieses Risotto gefunden. Es war wirklich sehr lecker, vor allem die schöne Farbe hat es mir angetan.


Hier das Rezept, etwas abgewandelt.

Zutaten:
1/2 Hokkaido-Kürbis
1 Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
ca. 1 Liter Gemüsebrühe
ca. 200 g Risottoreis
Olivenöl, Butter, Parmesan, Kürbiskernöl


Zubereitung:
Den Kürbis in Spalten schneiden und im Ofen bei Ober-/Unterhitze ca. 200° ca. 45 Minuten backen. Die Zeit bestimmt sich nach der Dicke der Spalten und kann variieren.

Nachdem die Spalten gar sind, in einen Schüssel geben und entweder mit dem Pürierstab oder dem Kartoffelstampfer zu Brei verarbeiten. Geht etwas schwierig, lohnt sich aber.



Gemüsebrühe aus der Brühpaste herstellen und aufkochen lassen. Ich nehme dafür ca. 1-2 EL Paste für 1 Liter. 

Für das Risotto die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel schneiden und in Olivenöl anbraten. Wenn die Zwiebeln glasig sind, den Reis zugeben und mit anschwitzen. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und gut rühren. Statt mit Gemüsebrühe kann man auch mit Weißwein ablöschen, ich hatte aber nur noch Rotwein im Haus. Die Gemüsebrühe einkochen lassen und wieder mit Brühe aufgießen. Den Vorgang wiederholen. Nach ca. 3/4 der Kochzeit, das Kürbispüree zugeben und gut unterrühren. Wieder Brühe aufgießen und einköcheln lassen, bis der Reis gar ist. Topf vom Herd ziehen und einen Stich Butter und Parmesan unterheben. Kurz ziehen lassen. Auf einem Teller mit Kürbiskernöl und ggf. Kürbiskernen anrichten. 

Sonntag, 17. Oktober 2010

Rosmarin-Zitronen-Salz

Wie ich ja schon mal berichtet habe, habe ich letztes Weihnachten "Selbstgemachtes" verschenkt. Dabei habe ich auch ein Salz mit Rosmarin und Zitrone gemacht. Mittlerweile ist es aus meiner Küche nicht mehr wegzudenken.

Das Salz kam auch als Geschenk sehr gut an und bisher gab es nur Komplimente dafür.

Eine kleine Anekdote zu dem Salz:  Einmal hatten wir zum Essen eingeladen und das Salz in kleinen Gläschen als Give-Aways verschenkt. Ein Freund meines Freundes hat das Gläschen gleich geöffnet und daran gerochen. Das schien ihm schon sehr zu gefallen. Also probierte er das Salz gleich. Er war so begeistert, dass er während des ganzen Essens immer wieder von dem Salz probiert hat. *g*

Und da das Salz so gut ankommt, möchte ich es euch nicht vorenthalten und poste hier das "Rezept".

Dieses Kräutersalz hat sehr viele Einsatzmöglichkeiten. Ich nehme eigentlich kein anderes Salz mehr. Es kommt in Nudelsaucen, in den Salat, über Gemüse, in Kartoffelbrei, in den Mürbteig für deftige Quiches.







Zutaten:

1 kg grobes Meersalz
4 unbehandelte Zitronen, davon die Schale
10 Zweige Rosmarin
1 handvoll Basilikum

Zubereitung:

Die Schale von den Zitronen mit dem Sparschäler schälen oder mit der Reibe raspeln. Das Weiße sollte dabei nicht abgeschält/gehobelt werden. Die Rosmarin-Blätter von den Stengeln zupfen. Dann das Salz mit den Zitronenschalen, dem Rosmarin und dem Basilikum mit der Moulinette oder ähnlichem fein mahlen. Ich nehme dazu die alte Kaffeemühle meiner Mutter. Der Basilikum gibt nicht sehr viel Geschmack ab, aber das Salz erhält dadurch eine schöne grüne Farbe.

Das Salz ist durch die frischen Zutaten relativ feucht. Durch den hohen Salzgehalt schimmelt es nicht. Wer sicher gehen möchte, kann das Salz aber auch auf ein Blech geben (ACHTUNG: Backpapier unterlegen) und bei ca. 80° Umluft trocknen. Das dauert ca. 15 Minuten und das Salz ist trocken, hat aber nichts von seinem Aroma verloren. Nun in Gläser füllen und im Essen genießen.

Da ich das Salz oft verschenke, mache ich gleich eine entsprechend große Menge. Wer es für den eigenen Bedarf verwendet, kann die Menge entsprechend reduzieren. Das Salz hält sein Aroma aber sehr gut, dass es auch auf Vorrat hergestellt werden kann.


Freitag, 15. Oktober 2010

Unser Stammlokal: Das La Scale in München/Sendling-Westpark

Bei unseren Spaziergängen durch München haben wir das Restaurant "La Scala" in München/Sendling-Westpark entdeckt und uns sofort verliebt.

Das "La Scala" liebt unweit der U-Bahn Haltestelle "Holzapfelkreut" in München/Sendling-Westpark in einem modernen Haus. Man betritt das Lokal und ist in Italien. Man bekommt einen Tisch im vorderen Bereich in der Nähe der Bar oder im hinteren (für mich gemütlicheren) Teil. Im Sommer lädt die Terrasse ein, die mit wildem Wein überwuchert ist. Die Ausstattung des Lokals ist in Braun/Goldtönen gehalten und sehr gemütlich.

Nach dem man die Getränke bestellt hat, kommt schon der "Gruss aus der Küche" in Form eines Bruscetta mit Tomaten. Es schmeckt so lecker, ich könnte mich eigentlich den ganzen Abend nur davon ernähren *g*.

Die Karte umfasst Vorspeisen, Salate, Nudelgerichte, Pizzen, Fleisch- und Fischgerichte sowie Nachspeisen. Zudem gibt es immer noch eine Tageskarte mit besonderen Gerichten.

Zu den Fleisch- und Fischgerichten kann ich nichts sagen, weil wir bisher entweder bei Pizza oder hängen geblieben sind.

Die Nudelgerichte der "Standartkarte" finde ich etwas einfallslos. Es gibt Nudeln, die es bei jedem anderen Italiener auch gibt. Sie sind sehr lecker, aber wenn ich in ein Restaurant gehen, möchte ich "neue" Gerichte ausprobieren. Aber das ist wohl Einstellungssache ;-)

Die Pizzen sind sehr lecker, haben einen hauchdünnen Boden und sind toll knusprig. Die Auswahl reicht von "Pizza Margarita" bis hin zu "Pizza Vitello Tonato". Am liebsten würde ich mich einmal durch die Pizza-Auswahl essen.

Die Weinauswahl finde ich gut, aber ich bin da auch sehr pflegeleicht.

Die Preise sind für Münchner Verhältnisse gut. Eine Pizza kostet zwischen 6 € und 8 €, die Nudeln zwischen 6 € und 10 €. Gerichte der Tageskarten können schon mal teurer sein, in der Regel sind aber Nudelgericht von der Tageskarte nicht teurer als 12 €.

Der Service im "La Scale" ist sehr gut und zuvorkommend. Auf Sonderwünsche wird immer eingegangen (und solche habe ich oft).

Wir sind meistens 1x im Monat dort. Oft haben wir aber auch keine Lust mehr, auszugehen und holen einfach nur unser Essen dort ab. Anrufen, abholen, genießen. Die Pizzen kosten bei Selbstabholung 1 € weniger, was ich toll finde.

Das "La Scala" kann ich wirklich uneingeschränkt empfehlen.

Und hier noch die Kontaktdaten:

Trattoria La Scala
Ehrwalderstraße 77
81377 München
Tel.: 089-8113798
Email: info@trattoria-lascala.de
web: http://www.trattoria-lascala.de/

Mittwoch, 13. Oktober 2010

Selbstgemachte Gemüsebrühe

Geschmacksverstärker sind leider in vielen Produkten enthalten und kaum mehr wegzudenken. Fertigprodukte kommen schon seit Ewigkeiten nicht mehr heim (außer mein Freund packt unauffällig Pudding in den Einkaufswagen).

Auch in simpler, einfacher Gemüsebrühe stecken Geschmacksverstärker wie Hefeextrakte und Glutamat. Ich habe mich also entschieden, Gemüsebrühe selber herzustellen. Ich habe viele Rezepte durchsucht und viele gefunden, die mir zu viel Salz enthielten oder ich hätte zu viel Energie verbraucht, das Gemüse zu trocknen.

In einem Rezept habe ich gelesen, dass pro 100 g Gemüse, nur 10 g Salz zugegeben werden und dass damit das Gemüse für ca. 1 Jahr haltbar ist. Das wollte ich probieren.Vor 8 Monaten habe ich die Gemüsebrühe das erste mal probiert. Nach 8 Monaten war mein Vorrat aufgebraucht und es ist nichts verdorben.

Die Gemüsebrühe schmeckt lecker, man kann Gemüse und Kräuter nach Belieben verwenden und sie ist vielseitig einsetzbar. Ein Grund mehr, euch dieses Rezept nicht vorzuenthalten.



Zutaten:

1 Knolle Sellerie
8 Karotten
2 Zwiebeln
2 Knobauchzehen
1 Stück Ingwer
2 Lauch
1 Bund Petersilie
1 Bund Schnittlauch
Basilikum
Salz

Zubereitung:

Das Gemüse in Stücke schneiden, so dass sie in den Fleischwolf passen. Gemüse und Kräuter im Fleischwolf zerkleinern, so dass ein Gemüsemus entsteht.




Wenn alles Gemüse zerkleinert ist, das Mus abwiegen und pro 100 g Gemüse, 10 g Salz zufügen. Bei mir entstand 1800 g Gemüse, also habe ich 180 g Salz hinzugefügt. Das Salz gut verrühren.

Dann das Gemüse in saubere Gläser füllen und verschließen. Im Kühlschrank hält sich die Gemüsebrühe mind. 8 Monate. Vorausgesetzt man hat sauber gearbeitet.

Dienstag, 12. Oktober 2010

Mein geliebter Kater ist wieder da!

Ahhhhhh!

Ich freu mich so. Mein Kater Bandit ist wieder da!




Der Herr Kater war im Sommerurlaub und seit Ende Mai spurlos verschwunden. Mittlerweile haben wir uns fast daran "gewöhnt", da er das schon das 3. mal in Folge macht. Aber trotzdem ist es für uns jedes mal eine nervliche Zerreißprobe.

Heute morgen ruft meine Mutter an, heult ins Telefon. Ich total geschockt und erschrocken, was denn jetzt sein wird. Und sie stammelt nur, dass Bandit wieder da ist. Putzmunter, glänzendes Fell, nicht abgemagert, alles dran, wo es hingehört.

Ich bin so froh. Ich kann es gar nicht beschreiben.

In 1,5 Wochen geht es nach Hause. Dann seh ich ihn endlich wieder! Endlich wieder knuddeln, drücken, kuscheln.


Sorry, wenn der Beitrag etwas wirr ist, aber ich freu mich grad so, dass ich ganz schlecht Worte finde.

Glückliche Grüße

Montag, 11. Oktober 2010

Arbeiten und Feiern für's Mittelalter


Vor unserem Europa-Park Wochenende waren wir mal wieder bei meinen Eltern. Zusammen mit den Mittelalter-Freunden haben wir an der Tafel gewerkelt. D. h. wir haben die alte Tafel abgeschliffen und neue Tische gebaut. Und die Teppiche unserer Zelte mussten nach 10 Jahren endlich mal gewaschen werden. Und, was soll ich sagen, die Teppiche hatten es dringend nötig. Bäh, was da alles raus kam. Aber jetzt sind sie wieder sauber und trocknen in der Scheune bei meinen Eltern. Ich freu mich schon darauf, wenn sie nächstes Jahr sauber im Zelt liegen.

Abends gab es eine Mittelalterparty mit Freunden von zu Hause und meiner (Ersatz-) Familie. Und hier die Fotos zu der Party.

Mein Freund und ich


Titus vor der Tafel

Lady Izabella und Sir Galahad

Wo bleibt mein Mann bloß? *g*

Meine zwei tollen Freundinnen

Meine liebe Oma

Mit meiner Mama

Meine Mädels und ich


An der Tafel

Freitag, 8. Oktober 2010

Feigen Quiche mit Gorgonzola

In einem anderen Rezept habe ich euch ja schon die Birnen Quiche mit Gorgonzola vorgestellt. Diese ist sehr ähnlich in der Zubereitung, schmeckt aber logischerweise anders.

Bisher hatte ich mich noch nie wirklich an Feigen rangetraut. In unserem Urlaub gab es sie jedoch frisch vom Strauch an jedem Obststand, so dass ich sie probiert habe. Und, sie haben geschmeckt. Deshalb dachte ich mir, dass ich sie doch zu Hause auch mal probieren kann.





Hier das Rezept


Zutaten für eine kleine Form:

Blätterteig
3 Feigen
ca. 100 g Gorgonzola
1/2 Becher Sahne
1 Ei

Zubereitung:
Den Blätterteig in der Form auslegen. Die Feigen vom Stiel befreien und halbieren. Fächerförmig einschneiden und in die Form legen. Etwas Gorgonzola über die Feigen bröseln. Den restlichen Gorgonzola mit Sahne, Ei und ggf. noch etwas Milch pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann über die Feigen geben.


Im Backofen bei 220° ca. 30 Minuten backen, bis die Quiche goldgelb ist.

Sonntag, 3. Oktober 2010

Buschbohnensalat mit Basilikum

Eine Freundin hat mir erzählt, dass Buschbohnen wohl sehr lecker mit Basilikum schmecken. Ich mag Bohnen, ich mag Basilikum, also habe ich es probiert. Ich habe den Salat noch mit Feta gemischt und es war so lecker. Wird es bestimmt wieder geben, das nächste mal mit Avocado, weil ich mir sehr gut vorstellen kann, dass eine Avocado auch sehr lecker dazu schmeckt.




Zutaten:

Buschbohnen
1 Packung Feta
1 Handvoll Basilikum
Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer, Butter

Zubereitung:
Die Bohnen in Salzwasser garen bis sie bissfest sind. Dann abgießen und im kalten Wasser abschrecken. Etwas Butter und etwas Öl in einem Topf zerlassen. Mit Salz würzen. Den Balsamico dazu geben. Dann die Bohnen in den Topf geben und marinieren. Vorsicht, das Dressing darf nicht zu heiß werden. Basilikum zerpflücken und über die Bohnen geben. Umrühren und sofort auf den Teller geben. Feta drüber bröseln und ggf. noch etwas Marinade über die Bohnen und den Feta geben.

Lauwarm genießen.